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Franka

Franka ist eine wildfarbene Löwenkopfdame, die zusammen mit einer anderen Häsin im nördlichen Nordfriesland ausgesetzt wurde. Sie wurde kastriert und geimpft und soll Anfang September in eine andere Auffangstation ziehen.

13.7.2023 Franka wurde über die Auffangstation in ein neues Zuhause vermittelt.

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Alberich

Alberich wurde zusammen mit seiner Partnerin ausgesetzt. Er war in einem etwas besserren Zustand als seine Partnerin. Alberich wurde kastriert. Nach dem Tod seiner Herzensdame kam er in eine kleine Gruppe. Anfangs sah alles gut aus, bis Alberich das Fressen einstellte und eine Magen-Darm-Problematik festgestellt wurde. Nach tagelanger Behandlung, in denen keine Besserung eintrat, wurde er in Narkose gelegt und operiert. Leider stellte sich bei der OP heraus, dass der Darm verwachsen war und nur ein Teil der Nahrung ausgeschieden wurde. Da Alberich von Anfang an immer in Gesellschaft war, fiel es nicht auf, dass er nicht ausreichend kötteln konnte. Da eine Wiederherstellung des Darms nicht möglich war, durfte Alberich über die Regenbogenbrücke zu seiner allerliebsten Brunhilde hoppeln.

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Brunhilde

Brunhilde wurde zusammen mit ihrem Partner aufgegriffen. Sie war in einem schlechten Pflegezustand und hatte eine kleine Verletzung am Kinn. Nachdem sie geschoren und aus medizinischen Gründen kastriert wurde und es ihr ein paar Tage gut ging, verschlechterte sich leider ihr Gesundheitszustand. Bei einem Röntgen stellte sich heraus, dass ihr Kiefer in einem derart desolaten Zustand war, dass nur eine Erlösung in Frage kam.

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Bubi

Bubi wurde zusammen mit seinem Kumpel im Husumer Schlosspark ausgesetzt. Sein Alter ist daher nicht bekannt. Der schwarze Löwenkopf wurde kastriert und geimpft und wartet nun darauf, Anfang September in eine andere Auffangstation zu ziehen.

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Theseus

Theseus wurde mit seiner Gefährtin von seiner Besitzerin beim Umzug zurückgelassen. Nachdem die Nachbarn sich erst um die Tiere kümmerten, dann jedoch mit dem inzwischen geborenen Nachwuchs überfordert waren, kamen die Tiere mit Hilfe der örtlichen Polizei zur Kaninchenhilfe Nordfriesland. Leider waren zwei der Babys inzwischen verstorben. Theseus ist im Frühjahr 2013 geboren. Er ist ein recht aufgeweckter und munterer Kaninchenherr, der seinen Lebensabend bei der Kaninchenhilfe Nordfriesland verbringen darf. Theseus ist ein wildfarbener Löwenkopf mit zweifarbigen Augen (braun und blau). Update Januar 2020: Theseus ist inzwischen schon sieben Jahre alt und man merkt ihm langsam das fortgeschrittene Alter an. Er sitzt gerne unter der Wärmelampe; ist aber auch noch im Kaninchengarten unterwegs. Nicht mehr ganz so fix aber immer noch gerne. Update April 2023: Inzwischen leidet Theseus an einem chronisch verstopften Tränen-Nasen-Kanal sowie an Arthrose. Er bekommt täglich seine Medikamente und wird genau beobachtet. Mittlerweile ist er stolze zehn Jahre alt.
15.5.2023: Ein schlechter Tag. Theseus wurde zusammen mit Echnaton über die Regenbogenbrücke geleitet. Auch Theseus ging es immer schlechter mit seiner Arthrose. Zuletzt kam er gar nicht mehr auf die Pfoten und lag fast nur auf der Seite und musste von Hand hingesetzt/hingestellt werden. Kein Leben für ein so bewegungsfreudiges Tier.

 

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Echnaton

Echnaton wurde zusammen mit seiner Freundin Nefertari, lt. Ohrtätowierung beide geboren im März 2019, von seinen Besitzern beim Umzug zurückgelassen. Über das Ordnungsamt kamen beide zur Kaninchenhilfe Nordfriesland. Update Mai 2020: Echnaton und seine Freundin leben nach erfolgter Parasitenbehandlung und Kastration in einer unserer Außenhaltungsgruppen. Update April 2023: Bei Echnaton wurde eine unverhältnismäßig große Blase sowie massiver Blasengries festgestellt. Nach umfangreicher Behandlung wird er trotzdem immer ein Blasen-Problemfall bleiben. Er bekommt täglich Medikamente, die Blase muss zusätzlich ab und zu manuell entleert werden. Deshalb musste Echnaton in Innenhaltung ziehen, da gerade im Sommer die Außenhaltung durch Fliegen (Fliegeneier – Maden) zu gefährlich ist.

15.5.2023 Nachdem Echnaton einen massiven Rückfall bzgl. der Blasenproblematik hatte, es ihm trotz Behandlung immer schlechter ging, wurde Echnaton über die Regenbogenbrücke geleitet.

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Judith

Judith ist eine noch junge Häsin, die Anfang März 2021 in Niebüll aufgegriffen wurde. Sie ist extrem zutraulich und kommt Menschen sofort entgegen. Nach dem tierärztlichen Check Up muss jetzt noch abgewartet werden, ob sie vielleicht mit Nachwuchs angereist ist, um dann in eine unserer großen Gruppen zu ziehen. Update Januar 2023: Judith hat sich zu einer propperen Kaninchendame entwickelt, die leider an einer chronischen Augenentzündung leidet und deshalb täglich Augentropfen bekommt. Ihrer Lebensfreude in der Gruppe tut das aber keinen Abbruch. Update 27.4.2023: Bei Judith wurde ein Kieferabszess festgestellt. Bei der umgehenden OP wurde leider festgestellt, dass der Abszess auch bereits den Kieferknochen sowie einen Teil des Kopfes befallen hatte. Judith durfte in Würde über die Regenbogenbrücke gehen.

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Meister Eder

Meister Eder, geb. 2016, kam nach dem Tod seines Partners zur Kaninchenhilfe. Er hat einige Baustellen: Spondylose, Schnupfen, Blasenschlamm und eine Zahnproblematik. Der Blasenschlamm konnte erfolgreich behandelt werden, auch die Zähne wurden korrigiert. Gegen den Schnupfen und die Spondylose bekommt er täglich Medikamente. Er lebt mit zwei anderen Schnupfern in Innenhaltung und erfreut sich trotz seiner Baustellen des Lebens und hüpft auch gerne mal auf die Couch. Update: Meister Eder ist leider über die Regenbogenbrücke gehoppelt.

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Lúthien

Lúthien wurde abgegeben, da ihre Besitzer mit der Haltung überfordert waren. Trotz mehrfacher Tierarztbesuche konnte die Ursache ihres chronischen Durchfalls nicht gefunden werden, so dass die ca. 2012/2013 geborene Häsin täglich gewaschen werden musste. Als Lúthien zur Kaninchenhilfe kam, konnte unser Tierarzt feststellen, dass die Häsin eine unnatürliche „Tasche“ am Anus hatte, in der sich immer wieder Kot sammelte, den die Häsin nicht selbständig entfernen konnte. Nach einer Operation, in der die Tasche geschlossen wurde, war der verschmierte Po auf einen Schlag kein Thema mehr. Lúthien´s Po ist seit diesem Zeitpunkt sauber und trocken und sie muss nicht mehr gewaschen werden. Diese selbstbewusste Häsin fühlt sich jetzt in ihrer Gruppe mit viel Platz und gutem Futter extrem wohl und genießt ihr Leben. Update Januar 2020: Luthién, die ihre Gartenausflüge sehr genießt, lebt inzwischen in einer großen Gruppe. Ihre gesundheitlichen Probleme sind nie wieder aufgetaucht. Update 16. Februar 2023: Luthién ist heute über die Regenbogenbrücke gehoppelt.

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Heidi

Heidi ist eine ca. 2011 geborene Häsin, der man ihr Alter nicht anmerkt. Sie wurde abgegeben, da die Besitzer mit der Kaninchenhaltung aufhören wollten, nachdem Heidis Partner verstarb. Heidi ist eine anfangs sehr zurückhaltende Häsin, die lange gebraucht hat, sich in der Gruppe zu finden. Außerdem kam sie mit Übergewicht und „Beulen“ am ganzen Körper, die sich Gott sei Dank als gutartige Lymphknoten herausstellten.